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	<title>Kommentare für </title>
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		<title>Kommentar zu IT-Servicemanagement und Cloud Computing von Paul G. Huppertz</title>
		<link>http://www.itsm-wissen.de/it-servicemanagement-und-cloud-computing/#comment-170</link>
		<dc:creator>Paul G. Huppertz</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Aug 2011 09:32:01 +0000</pubDate>
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		<description>Es lohnt sich auch, die aktuelle Fassung des Hype Cycles der Gartner Group zu diesem Thema auszuwerten.
http://softwarestrategiesblog.com/2011/07/27/gartner-releases-their-hype-cycle-for-cloud-computing-2011/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es lohnt sich auch, die aktuelle Fassung des Hype Cycles der Gartner Group zu diesem Thema auszuwerten.<br />
<a href="http://softwarestrategiesblog.com/2011/07/27/gartner-releases-their-hype-cycle-for-cloud-computing-2011/" rel="nofollow">http://softwarestrategiesblog.com/2011/07/27/gartner-releases-their-hype-cycle-for-cloud-computing-2011/</a></p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu IT-Servicemanagement und Cloud Computing von Paul G. Huppertz</title>
		<link>http://www.itsm-wissen.de/it-servicemanagement-und-cloud-computing/#comment-31</link>
		<dc:creator>Paul G. Huppertz</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Jun 2011 13:08:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.itsm-wissen.de/?p=219#comment-31</guid>
		<description>&lt;blockquote&gt;Cloud Computing ist zurzeit in der IT ein allgegenwärtiger Begriff, wobei es keine standardisierte oder einheitliche Definition gibt. „Cloud Computing erlaubt die Bereitstellung und Nutzung von IT-Infrastruktur, von Plattformen und von Anwendungen aller Art als im Web elektronisch verfügbare Dienste.“&lt;/blockquote&gt;
Bei &quot;Cloud Computing&quot; handelt es sich um ein Marketing-Schlagwort, das vernebelt, dass es sich in Wirklichkeit um Service (Contribution) Sourcing handelt.
s. Aufzeichnung zu Vortrag &#039;From System Design to Service Composing - What&#039;s the cloud all about?&#039; beim 1. CloudCamp Frankfurt
http://www.youtube.com/watch?v=UBadZkmfWeA
http://www.slideshare.net/CloudCampFRA/paul-huppertz-cloud-computing-from-system-design-to-service-composing

Auch &quot;Cloud Computing&quot; ermöglicht keinesfalls &amp; keineswegs, dass service-relevanten IT-Infrastruktursysteme, Plattformen oder Anwendungen zu Services bzw. Diensten mutieren. Das wäre so, als würde ein Taxi-Kfz als service-relevantes technisches System für die Erbringung von PKW-basierten Personentransport-Services zum Taxi-Service mutieren. An der eingangs zitierten Formulierung, welche tiefgreifenden &amp; verlustträchtigen Fehlinterpretationen &amp; Missverständnis dieses Marketing-Schlagwort hervorruft.

Eine &quot;Cloud&quot; ist eine Konstellation, Kombination &amp; Konfiguration von ICT-Systemen, von denen bestimmte ICT-systembasierte Service-Beiträge erbracht werden (können). Früher hießen solche Umgebungen Intranet oder Extranet, Campus-LAN oder RZ. Diese begriffliche Kaschierung ist u.a. ausgelöst dadurch, dass
- die komplizierten &amp; komplexen service-relevanten ICT-System(verbünd)e nicht mehr nachvollziehbar erklärt werden können oder sollen
- eine grundlegende Umwälzung in Gang (gekommen) ist, die noch nicht richtig verstanden wird, und die Nicholas G. Carr exzellent herausarbeitet in seinem Buch &#039;The Big Switch: Rewiring the World, From Edison to Google&#039;
http://www.nicholasgcarr.com/bigswitch/

Fazit:
Der Hype-Begriff muss zurückgeführt werden auf seine wirklichen Hintergründe, d.h. aus das Service (Contribution) Sourcing auf Basis der zugehörigen Leitfrage: &quot;Induce or Supply? - Selbst erbringen oder zubringen lassen?&quot;
s. &quot;Induce or Supply? - Grundentscheidung zum Service Sourcing&quot;
https://www.xing.com/app/forum?op=redirect;id=6240598
Basierend auf den entsprechenden Entscheidungen, insbesondere zur Festlegung der Service-Erbringungstiefe, müssen die jeweiligen in- oder externen Service Supplier (neudeutsch: &quot;Cloud Provider&quot;) stringent mit der Zugringung der erforderlichen Service-Beiträge beauftragt werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Cloud Computing ist zurzeit in der IT ein allgegenwärtiger Begriff, wobei es keine standardisierte oder einheitliche Definition gibt. „Cloud Computing erlaubt die Bereitstellung und Nutzung von IT-Infrastruktur, von Plattformen und von Anwendungen aller Art als im Web elektronisch verfügbare Dienste.“</p></blockquote>
<p>Bei &#8220;Cloud Computing&#8221; handelt es sich um ein Marketing-Schlagwort, das vernebelt, dass es sich in Wirklichkeit um Service (Contribution) Sourcing handelt.<br />
s. Aufzeichnung zu Vortrag &#8216;From System Design to Service Composing &#8211; What&#8217;s the cloud all about?&#8217; beim 1. CloudCamp Frankfurt<br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=UBadZkmfWeA" rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=UBadZkmfWeA</a><br />
<a href="http://www.slideshare.net/CloudCampFRA/paul-huppertz-cloud-computing-from-system-design-to-service-composing" rel="nofollow">http://www.slideshare.net/CloudCampFRA/paul-huppertz-cloud-computing-from-system-design-to-service-composing</a></p>
<p>Auch &#8220;Cloud Computing&#8221; ermöglicht keinesfalls &amp; keineswegs, dass service-relevanten IT-Infrastruktursysteme, Plattformen oder Anwendungen zu Services bzw. Diensten mutieren. Das wäre so, als würde ein Taxi-Kfz als service-relevantes technisches System für die Erbringung von PKW-basierten Personentransport-Services zum Taxi-Service mutieren. An der eingangs zitierten Formulierung, welche tiefgreifenden &amp; verlustträchtigen Fehlinterpretationen &amp; Missverständnis dieses Marketing-Schlagwort hervorruft.</p>
<p>Eine &#8220;Cloud&#8221; ist eine Konstellation, Kombination &amp; Konfiguration von ICT-Systemen, von denen bestimmte ICT-systembasierte Service-Beiträge erbracht werden (können). Früher hießen solche Umgebungen Intranet oder Extranet, Campus-LAN oder RZ. Diese begriffliche Kaschierung ist u.a. ausgelöst dadurch, dass<br />
- die komplizierten &amp; komplexen service-relevanten ICT-System(verbünd)e nicht mehr nachvollziehbar erklärt werden können oder sollen<br />
- eine grundlegende Umwälzung in Gang (gekommen) ist, die noch nicht richtig verstanden wird, und die Nicholas G. Carr exzellent herausarbeitet in seinem Buch &#8216;The Big Switch: Rewiring the World, From Edison to Google&#8217;<br />
<a href="http://www.nicholasgcarr.com/bigswitch/" rel="nofollow">http://www.nicholasgcarr.com/bigswitch/</a></p>
<p>Fazit:<br />
Der Hype-Begriff muss zurückgeführt werden auf seine wirklichen Hintergründe, d.h. aus das Service (Contribution) Sourcing auf Basis der zugehörigen Leitfrage: &#8220;Induce or Supply? &#8211; Selbst erbringen oder zubringen lassen?&#8221;<br />
s. &#8220;Induce or Supply? &#8211; Grundentscheidung zum Service Sourcing&#8221;<br />
<a href="https://www.xing.com/app/forum?op=redirect;id=6240598" rel="nofollow">https://www.xing.com/app/forum?op=redirect;id=6240598</a><br />
Basierend auf den entsprechenden Entscheidungen, insbesondere zur Festlegung der Service-Erbringungstiefe, müssen die jeweiligen in- oder externen Service Supplier (neudeutsch: &#8220;Cloud Provider&#8221;) stringent mit der Zugringung der erforderlichen Service-Beiträge beauftragt werden.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Configuration Management Database zur Verwaltung von IT-Services von Paul G. Huppertz</title>
		<link>http://www.itsm-wissen.de/configuartion-management-database-zur-verwaltung-von-it-services/#comment-30</link>
		<dc:creator>Paul G. Huppertz</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Jun 2011 12:43:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.itsm-wissen.de/?p=291#comment-30</guid>
		<description>&lt;blockquote&gt;Ziele des Configuration-Managements sind:
- Auskunft über IT-Komponenten und Konfigurationen der IT-Services eines Unternehmens&lt;/blockquote&gt;
- Genauer geschrieben geht es um die Komponenten der service-relevanten ICT-Systeme, denn eine Technologie hat per se keine Komponenten, sondern die Technologie wird angewendet, technisch basierte Einzelteile &amp; Komponenten, Sachgüter &amp; Systeme zu konstruieren sowie zu fabrizieren.

- &quot;IT-Services&quot;, genauer geschrieben: ICT-systembasierte Services haben keine dokumentierbaren Konfigurationen, weil sie per se intangibel &amp; immateriell, substanzlos &amp; vergänglich sind. Demzufolge können ICT-systembasierte Services nicht in einer CMDB erfasst werden, wohl aber die service-relevanten ICT-Systeme. Letztere sind auch regelmäßig gemeint gemäß der ITIL-Definition: &quot;Service: One or more IT systems that enable a business process.&quot;
s. Präsentationsunterlagen zu Vortrag &#039;Der Service-Advokat zur CMDB&#039;
http://www.slideshare.net/PaulGHz/cmsforum-2009-der-serviceadvokat-zur-cmdb-20090121-v030001
s. &quot;IT-Services taugen nicht als Configuration Items&quot;
https://www.xing.com/app/forum?op=showarticles;id=6999968


- Die ICT-systembasierten Business Support Services (ICTBSS), deren Erbringung der unternehmensinterne rechenschaftspflichtige Service Provider den Fachabteilungen anbietet, werden mit ihren Service-Spezifikationen auf der Basis der 12 Standard-Service-Attribute im Service-Katalog verzeichnet.
s. Präsentationsunterlagen zu Webinar 05 &#039;Die Service-Spezifikation - Ausgangspunkt der Service-Erbringung&#039; aus der 12-teiligen Webinar-Reihe &#039;service@ducation - Grundlagen der Servicialisierung&#039;
http://www.slideshare.net/PaulGHz/serviceducation201011-webinar-05-servicespezifikation-20101116-v010000
s. Präsentationsunterlagen zu Webinar 06 &#039;Der Service-Katalog - Präsentationsplattform des Service Providers&#039;
http://www.slideshare.net/PaulGHz/serviceducation201011-webinar-06-servicekatalog-20101214-v010000

&lt;blockquote&gt;Informationen über Konfiguration und Dokumentation von IT-Service-Management-Prozessen&lt;/blockquote&gt;
Es handelt sich um die IT-System-Management-Prozesse, da der Service-Begriff in ITIL definiert ist mit: &quot;Service: One or more IT systems ...&quot;

&lt;blockquote&gt; Notwendige Daten im Falle eines Incident-, Problem- , Change- und Release-Managements für ein IT-Service bereitstellen&lt;/blockquote&gt;
- Ein &quot;IT-Service&quot;, genauer geschrieben ein ICT-systembasierter Business Support Service (ICTBSS) hat per se keinerlei Release, Problem oder Change. Es gibt allenfalls das Release oder den Change einer Service-Spezifikation mit ihren 12 Service-Attribut(wert)en.

- Probleme, d.h. unbekannte Störursachen, können nur an service-relevanten ICT-Systemen auftreten, analysiert &amp; behoben werden. Derartige Probleme können Incidents = Service-Versagungen verursachen.

&lt;blockquote&gt;Konfigurationsdokumentation mit der Infrastruktur für IT-Services auf Abweichungen überprüfen.&lt;/blockquote&gt;
Die &quot;Infrastruktur für IT-Services&quot; sind die service-relevanten ICT-Systeme, die gezielt in den Zustand der Service-Erbringungsbereitschaft gebracht sowie vorausschauend und aktiv darin gehalten werden müssen. Insofern können Abweichungen von der Service-Erbringungsbereitschaft festgestellt und korriegiert werden. Abweichungen bei der Qualität von ICT-systembasierten Services können erst während oder nach der Erbringung eines solchen Service festgestellt sowie dokumentiert werden, sofern zweckmäßig.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Ziele des Configuration-Managements sind:<br />
- Auskunft über IT-Komponenten und Konfigurationen der IT-Services eines Unternehmens</p></blockquote>
<p>- Genauer geschrieben geht es um die Komponenten der service-relevanten ICT-Systeme, denn eine Technologie hat per se keine Komponenten, sondern die Technologie wird angewendet, technisch basierte Einzelteile &amp; Komponenten, Sachgüter &amp; Systeme zu konstruieren sowie zu fabrizieren.</p>
<p>- &#8220;IT-Services&#8221;, genauer geschrieben: ICT-systembasierte Services haben keine dokumentierbaren Konfigurationen, weil sie per se intangibel &amp; immateriell, substanzlos &amp; vergänglich sind. Demzufolge können ICT-systembasierte Services nicht in einer CMDB erfasst werden, wohl aber die service-relevanten ICT-Systeme. Letztere sind auch regelmäßig gemeint gemäß der ITIL-Definition: &#8220;Service: One or more IT systems that enable a business process.&#8221;<br />
s. Präsentationsunterlagen zu Vortrag &#8216;Der Service-Advokat zur CMDB&#8217;<br />
<a href="http://www.slideshare.net/PaulGHz/cmsforum-2009-der-serviceadvokat-zur-cmdb-20090121-v030001" rel="nofollow">http://www.slideshare.net/PaulGHz/cmsforum-2009-der-serviceadvokat-zur-cmdb-20090121-v030001</a><br />
s. &#8220;IT-Services taugen nicht als Configuration Items&#8221;<br />
<a href="https://www.xing.com/app/forum?op=showarticles;id=6999968" rel="nofollow">https://www.xing.com/app/forum?op=showarticles;id=6999968</a></p>
<p>- Die ICT-systembasierten Business Support Services (ICTBSS), deren Erbringung der unternehmensinterne rechenschaftspflichtige Service Provider den Fachabteilungen anbietet, werden mit ihren Service-Spezifikationen auf der Basis der 12 Standard-Service-Attribute im Service-Katalog verzeichnet.<br />
s. Präsentationsunterlagen zu Webinar 05 &#8216;Die Service-Spezifikation &#8211; Ausgangspunkt der Service-Erbringung&#8217; aus der 12-teiligen Webinar-Reihe &#8216;service@ducation &#8211; Grundlagen der Servicialisierung&#8217;<br />
<a href="http://www.slideshare.net/PaulGHz/serviceducation201011-webinar-05-servicespezifikation-20101116-v010000" rel="nofollow">http://www.slideshare.net/PaulGHz/serviceducation201011-webinar-05-servicespezifikation-20101116-v010000</a><br />
s. Präsentationsunterlagen zu Webinar 06 &#8216;Der Service-Katalog &#8211; Präsentationsplattform des Service Providers&#8217;<br />
<a href="http://www.slideshare.net/PaulGHz/serviceducation201011-webinar-06-servicekatalog-20101214-v010000" rel="nofollow">http://www.slideshare.net/PaulGHz/serviceducation201011-webinar-06-servicekatalog-20101214-v010000</a></p>
<blockquote><p>Informationen über Konfiguration und Dokumentation von IT-Service-Management-Prozessen</p></blockquote>
<p>Es handelt sich um die IT-System-Management-Prozesse, da der Service-Begriff in ITIL definiert ist mit: &#8220;Service: One or more IT systems &#8230;&#8221;</p>
<blockquote><p> Notwendige Daten im Falle eines Incident-, Problem- , Change- und Release-Managements für ein IT-Service bereitstellen</p></blockquote>
<p>- Ein &#8220;IT-Service&#8221;, genauer geschrieben ein ICT-systembasierter Business Support Service (ICTBSS) hat per se keinerlei Release, Problem oder Change. Es gibt allenfalls das Release oder den Change einer Service-Spezifikation mit ihren 12 Service-Attribut(wert)en.</p>
<p>- Probleme, d.h. unbekannte Störursachen, können nur an service-relevanten ICT-Systemen auftreten, analysiert &amp; behoben werden. Derartige Probleme können Incidents = Service-Versagungen verursachen.</p>
<blockquote><p>Konfigurationsdokumentation mit der Infrastruktur für IT-Services auf Abweichungen überprüfen.</p></blockquote>
<p>Die &#8220;Infrastruktur für IT-Services&#8221; sind die service-relevanten ICT-Systeme, die gezielt in den Zustand der Service-Erbringungsbereitschaft gebracht sowie vorausschauend und aktiv darin gehalten werden müssen. Insofern können Abweichungen von der Service-Erbringungsbereitschaft festgestellt und korriegiert werden. Abweichungen bei der Qualität von ICT-systembasierten Services können erst während oder nach der Erbringung eines solchen Service festgestellt sowie dokumentiert werden, sofern zweckmäßig.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Configuration Management Database zur Verwaltung von IT-Services von Paul G. Huppertz</title>
		<link>http://www.itsm-wissen.de/configuartion-management-database-zur-verwaltung-von-it-services/#comment-29</link>
		<dc:creator>Paul G. Huppertz</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Jun 2011 12:18:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.itsm-wissen.de/?p=291#comment-29</guid>
		<description>&lt;blockquote&gt;Eine Configuration Managment Database (CMDB) stellt ein Datenbankmanagmentsystem dar, welches Configuration Items (CI’s) speichert und verwaltet. CI’s entsprechen, in Bezug auf das ITIL Framework, speziellen IT-Services mit zugehörigen Komponenten, welche ein Unternehmen anbietet. &lt;/blockquote&gt;
- In der CMDB bzw. mit den CIs können keinerlei ICT-systembasierten Services abgebildet werden, weil &lt;b&gt;jeglicher Service per se intangibel &amp; immateriell, substanzlos &amp; vergänglich ist&lt;/b&gt;. Es kann allenfalls die Service-Spezifikation mit ihren 12 Attribut(wert)en in der CMDB gespeichert werden.

- Der Begriff &quot;IT-Service&quot; erweckt den Eindruck, dass die Services ein Bestandteil oder eine Erweiterung der &quot;IT&quot;(-Systeme) seien. Das ist unmöglich, weil jeglicher Service per se intangibel &amp; immateriell, substanzlos &amp; vergänglich ist. Demzufolge ist der Begriff &quot;IT-Service&quot; irreführend &amp; ein Oxymoron wie &quot;schwarzer Schimmel&quot;. Er muss ersetzt werden durch den Begriff bzw. die Formulierung &quot;IT-systembasierter Service&quot;, um deutlich zu machen, dass IT-Systeme eingesetzt werden, um diese Services zu erbringen. 
Es ist ähnlich wie beim Begriff des Taxi-Service, der auch nicht besagt, dass das Taxi(-Kfz) der Service sei. Beim Taxi-Service handelt es sich nämlich um einen PKW-basierten Personentransport-Service. Diese Formulierung zeigt klar &amp; deutlich auf, dass
- ein PKW als service-relevantes technisches System eingesetzt wird
- Personen in der Rolle als Fahrgäste die jeweiligen Service-Objekte sind
- der Transport bzw. das Chauffieren der Person(en) der konstitutive Nutzeffekt ist.

- Ein IT-basierter Service besteht also keinesfalls &amp; keineswegs aus den service-relevanten technischen Systemen oder deren Komponenten. Vielmehr gibt es jeweils für die Dauer der Service-Erbringung eine Assoziierung zwischen dem abgerufenen Service und bestimmten service-relevanten Systemen, die während der effektiven Service-Erbringungsdauer service-effektiv werden bzw. sind. Nach abschließender Erbringung eines abgerufenen Service gehen die service-effektiven Systeme wieder zurück in den Zustand der Service-Erbringungsbereitschaft - bis zum nächsten Service-Abruf.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Eine Configuration Managment Database (CMDB) stellt ein Datenbankmanagmentsystem dar, welches Configuration Items (CI’s) speichert und verwaltet. CI’s entsprechen, in Bezug auf das ITIL Framework, speziellen IT-Services mit zugehörigen Komponenten, welche ein Unternehmen anbietet. </p></blockquote>
<p>- In der CMDB bzw. mit den CIs können keinerlei ICT-systembasierten Services abgebildet werden, weil <b>jeglicher Service per se intangibel &amp; immateriell, substanzlos &amp; vergänglich ist</b>. Es kann allenfalls die Service-Spezifikation mit ihren 12 Attribut(wert)en in der CMDB gespeichert werden.</p>
<p>- Der Begriff &#8220;IT-Service&#8221; erweckt den Eindruck, dass die Services ein Bestandteil oder eine Erweiterung der &#8220;IT&#8221;(-Systeme) seien. Das ist unmöglich, weil jeglicher Service per se intangibel &amp; immateriell, substanzlos &amp; vergänglich ist. Demzufolge ist der Begriff &#8220;IT-Service&#8221; irreführend &amp; ein Oxymoron wie &#8220;schwarzer Schimmel&#8221;. Er muss ersetzt werden durch den Begriff bzw. die Formulierung &#8220;IT-systembasierter Service&#8221;, um deutlich zu machen, dass IT-Systeme eingesetzt werden, um diese Services zu erbringen.<br />
Es ist ähnlich wie beim Begriff des Taxi-Service, der auch nicht besagt, dass das Taxi(-Kfz) der Service sei. Beim Taxi-Service handelt es sich nämlich um einen PKW-basierten Personentransport-Service. Diese Formulierung zeigt klar &amp; deutlich auf, dass<br />
- ein PKW als service-relevantes technisches System eingesetzt wird<br />
- Personen in der Rolle als Fahrgäste die jeweiligen Service-Objekte sind<br />
- der Transport bzw. das Chauffieren der Person(en) der konstitutive Nutzeffekt ist.</p>
<p>- Ein IT-basierter Service besteht also keinesfalls &amp; keineswegs aus den service-relevanten technischen Systemen oder deren Komponenten. Vielmehr gibt es jeweils für die Dauer der Service-Erbringung eine Assoziierung zwischen dem abgerufenen Service und bestimmten service-relevanten Systemen, die während der effektiven Service-Erbringungsdauer service-effektiv werden bzw. sind. Nach abschließender Erbringung eines abgerufenen Service gehen die service-effektiven Systeme wieder zurück in den Zustand der Service-Erbringungsbereitschaft &#8211; bis zum nächsten Service-Abruf.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu ITSM von Paul G. Huppertz</title>
		<link>http://www.itsm-wissen.de/itsm/#comment-28</link>
		<dc:creator>Paul G. Huppertz</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Jun 2011 12:01:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.itsm-wissen.de/?p=62#comment-28</guid>
		<description>&lt;blockquote&gt;Dieses Procedere führt ständig zu Verbesserungen. Ein Standard der mit einem solchen Prozessmodell arbeitet ist beispielsweise der ITIL-Standard.&lt;/blockquote&gt;
Die hier adressierten Verbesserungen der Managementprozesse für die service-relevanten ICT-Systeme führt keineswegs automatisch zu relevanten Verbesserungen bei der Service-Erbringung. Zudem muss die Qualität der erbrachten ICT-systembasierten Business Support Services (ICTBSS) immer gleich bleiben, und zwar gemäß der eindeutigen, vollständigen &amp; konsistenten Service-Spezifikation mit den anforderungsgerechten 12 Attribut(wert)en.

Der &quot;ITIL-Standard&quot; adressiert fast ausschließlich das Management der service-relevanten ICT-Systeme gemäß der ITIL-Definition der Service-Begriffs: &quot;Service: One or more IT systems that enable a business process.&quot; - kurzum: Service = IT-System. Konsequenterweise muss ITIL umbenannt werden in SMPL (System Management Process Library) damit - endlich auch - drauf steht, was - immer schon - drin steht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Dieses Procedere führt ständig zu Verbesserungen. Ein Standard der mit einem solchen Prozessmodell arbeitet ist beispielsweise der ITIL-Standard.</p></blockquote>
<p>Die hier adressierten Verbesserungen der Managementprozesse für die service-relevanten ICT-Systeme führt keineswegs automatisch zu relevanten Verbesserungen bei der Service-Erbringung. Zudem muss die Qualität der erbrachten ICT-systembasierten Business Support Services (ICTBSS) immer gleich bleiben, und zwar gemäß der eindeutigen, vollständigen &amp; konsistenten Service-Spezifikation mit den anforderungsgerechten 12 Attribut(wert)en.</p>
<p>Der &#8220;ITIL-Standard&#8221; adressiert fast ausschließlich das Management der service-relevanten ICT-Systeme gemäß der ITIL-Definition der Service-Begriffs: &#8220;Service: One or more IT systems that enable a business process.&#8221; &#8211; kurzum: Service = IT-System. Konsequenterweise muss ITIL umbenannt werden in SMPL (System Management Process Library) damit &#8211; endlich auch &#8211; drauf steht, was &#8211; immer schon &#8211; drin steht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu ITSM von Paul G. Huppertz</title>
		<link>http://www.itsm-wissen.de/itsm/#comment-27</link>
		<dc:creator>Paul G. Huppertz</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Jun 2011 11:56:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.itsm-wissen.de/?p=62#comment-27</guid>
		<description>&lt;blockquote&gt;Da der Benutzer eine hohe Priorität im ITSM genießt, werden die Prozessabläufe ständig an diesen angepasst und in Prozessmodelle zusammengefasst.&lt;/blockquote&gt;
Im Rahmen der Service-Erbringung ist der berechtigte Service-Konsument der absolut kritische Erfolgsfaktor. Es handelt sich dabei jeweils um einen Mitarbeiter aus einer Fachabteilung, der als Benutzer von Applikationssystemen bei Bedarf eine service-relevante Funktion ausführt, um damit einen ICT-systembasierten Business Support Service (ICTBSS) explizit abzurufen. Z.B. ruft er durch das Klicken auf den &quot;Senden&quot;-Button in seiner E-Mail-Client-Applikation einen E-Mailing-Service ab, der ihm daraufhin verzugs-, naht- &amp; reibungslos sowie spezifikationsgemäß erbracht werden muss.
s. Präsentationsunterlagen zu Webinar 02 &#039;Der Service-Konsument - Erfolgsfaktor der Service-Erbringung&#039;
http://www.slideshare.net/PaulGHz/serviceducation2011-11-webinar-02-servicekonsument-20110607-v010100

Da in ITIL der Service-Konsument als solcher nicht wahrgenommen wird, wird die Service-Erbringung nicht auf ihn ausgerichtet. Demzufolge wird der abrufende Service-Konsument &lt;b&gt;nicht systematisch &amp; gezielt&lt;/b&gt;
- integriert in den Ablauf der Service-Erbringung, nachdem er einen ICTBSS explizit aufgerufen hat
- geführt durch den Ablauf der Service-Erbringung, damit ihm der abgerufene ICTBSS mit seinen Nutzeffekten verlässlich &amp; verzugslos erbracht wird
- extegriert aus dem Ablauf der Service-Erbringung, nachdem ihm der abgerufene Service vollständig &amp; abschließend erbracht worden ist.

Fazit:
Die ITIL- bzw. ITSM-Prozessmodelle verfehlen den Mitarbeiter einer Fachabteilung in seiner erfolgskritischen Rolle als abrufender Service-Konsument.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Da der Benutzer eine hohe Priorität im ITSM genießt, werden die Prozessabläufe ständig an diesen angepasst und in Prozessmodelle zusammengefasst.</p></blockquote>
<p>Im Rahmen der Service-Erbringung ist der berechtigte Service-Konsument der absolut kritische Erfolgsfaktor. Es handelt sich dabei jeweils um einen Mitarbeiter aus einer Fachabteilung, der als Benutzer von Applikationssystemen bei Bedarf eine service-relevante Funktion ausführt, um damit einen ICT-systembasierten Business Support Service (ICTBSS) explizit abzurufen. Z.B. ruft er durch das Klicken auf den &#8220;Senden&#8221;-Button in seiner E-Mail-Client-Applikation einen E-Mailing-Service ab, der ihm daraufhin verzugs-, naht- &amp; reibungslos sowie spezifikationsgemäß erbracht werden muss.<br />
s. Präsentationsunterlagen zu Webinar 02 &#8216;Der Service-Konsument &#8211; Erfolgsfaktor der Service-Erbringung&#8217;<br />
<a href="http://www.slideshare.net/PaulGHz/serviceducation2011-11-webinar-02-servicekonsument-20110607-v010100" rel="nofollow">http://www.slideshare.net/PaulGHz/serviceducation2011-11-webinar-02-servicekonsument-20110607-v010100</a></p>
<p>Da in ITIL der Service-Konsument als solcher nicht wahrgenommen wird, wird die Service-Erbringung nicht auf ihn ausgerichtet. Demzufolge wird der abrufende Service-Konsument <b>nicht systematisch &amp; gezielt</b><br />
- integriert in den Ablauf der Service-Erbringung, nachdem er einen ICTBSS explizit aufgerufen hat<br />
- geführt durch den Ablauf der Service-Erbringung, damit ihm der abgerufene ICTBSS mit seinen Nutzeffekten verlässlich &amp; verzugslos erbracht wird<br />
- extegriert aus dem Ablauf der Service-Erbringung, nachdem ihm der abgerufene Service vollständig &amp; abschließend erbracht worden ist.</p>
<p>Fazit:<br />
Die ITIL- bzw. ITSM-Prozessmodelle verfehlen den Mitarbeiter einer Fachabteilung in seiner erfolgskritischen Rolle als abrufender Service-Konsument.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu ITSM von Paul G. Huppertz</title>
		<link>http://www.itsm-wissen.de/itsm/#comment-26</link>
		<dc:creator>Paul G. Huppertz</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Jun 2011 11:40:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.itsm-wissen.de/?p=62#comment-26</guid>
		<description>&lt;blockquote cite=&quot;Das IT-Servicemanagement (ITSM) ordnet, strukturiert und optimiert die Prozesse der IT-Infrastruktur unter Berücksichtigung des Benutzers.&quot;&lt;/blockquote&gt;
Diese Formulierung muss kritisch hinterfragt werden

- In der &quot;IT-Infrastruktur&quot; bzw. in den service-relevanten ICT-Systemen laufen sicherlich etliche Prozesse ab, die jedoch hier wohl kaum gemeint sind. Vielmehr dürften die &lt;b&gt;Prozesse für das Management der service-relevanten ICT-Sachgüter &amp; ICT-Systeme, Ressourcen &amp; Mittel&lt;/b&gt; gemeint sein. Letzteres gilt vor allem, weil üblicher- &amp; fälschlicherweise Service und service-relevante ICT-Systeme miteinander verwechselt bzw. gleichgesetzt werden.

- Die Prozesse für das Management der service-relevanten ICT-Systeme können nur dann priorisiert, orientiert &amp; optimiert werden, wenn klar ist, &lt;b&gt;welche ICT-systembasierte Business Support Services (ICTBSS) in welcher Qualität &amp; Menge für welche &amp; wie viele berechtigte Service-Konsumenten&lt;/b&gt; erbracht werden müssen. Deswegen müssen die geschäftsrelevanten ICTBSS
1. &lt;b&gt;identifiziert&lt;/b&gt; werden an Hand von Service-Konsument, Service-Objekt &amp; service-spezifischen Nutzeffekten
2. &lt;b&gt;spezifiziert&lt;/b&gt; werden -auf der Basis der 12 Standard-Service-Attribute
3. &lt;b&gt;katalogisiert&lt;/b&gt; werden auf der Basis der ausgearbeiteten Service-Spezifikationen mit ihren 12 Attribut(wert)en
4. &lt;b&gt;konzipiert&lt;/b&gt; werden ausgehend von der ausgearbeiteten Service-Spezifikation für den ICTBSS mittels Erstellung der zugehörigen Service Map &amp; des erforderlichen Service-Drehbuchs (= Service-Konzept)
5. &lt;b&gt;kommittiert&lt;/b&gt; werden auf der Basis der aus dem Service-Katalog ausgewählten Service Level-Spezifikation, die zum Kernbestandteil des jeweiligen SLAs wird
6. &lt;b&gt;orchestriert&lt;/b&gt; werden durch die Beauftragung der in- &amp; externen Service Supplier auf der Basis der ausgearbeiteten Service-Konzepte
7. &lt;b&gt;konzertiert&lt;/b&gt; werden durch vorausschauendes Dirigieren aller in- &amp; externen Service Supplier im Rahmen der Service Supply Chains entsprechend dem Service-Abrufaufkommen aller berechtigten Service-Konsumenten
8. &lt;b&gt;fakturiert&lt;/b&gt; werden auf der Basis der vereinbarten Service-Erbringungspreise &amp; der Service-Mengen, die die berechtigten Service-Konsumenten im jeweiligen Bezugszeitraum konsumiert haben

s. Präsentationsunterlagen zu Pre-Workshop &#039;Servicialisierung - Von der Service-Identifizierung bis zur Service-Fakturierung&#039; bei der USU World 2011
http://www.slideshare.net/PaulGHz/usu-world-2011-preworkshop-servicialisierung-20110524-v020000</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&lt;blockquote cite=&quot;Das IT-Servicemanagement (ITSM) ordnet, strukturiert und optimiert die Prozesse der IT-Infrastruktur unter Berücksichtigung des Benutzers.&quot;<br />
Diese Formulierung muss kritisch hinterfragt werden</p>
<p>- In der &#8220;IT-Infrastruktur&#8221; bzw. in den service-relevanten ICT-Systemen laufen sicherlich etliche Prozesse ab, die jedoch hier wohl kaum gemeint sind. Vielmehr dürften die <b>Prozesse für das Management der service-relevanten ICT-Sachgüter &amp; ICT-Systeme, Ressourcen &amp; Mittel</b> gemeint sein. Letzteres gilt vor allem, weil üblicher- &amp; fälschlicherweise Service und service-relevante ICT-Systeme miteinander verwechselt bzw. gleichgesetzt werden.</p>
<p>- Die Prozesse für das Management der service-relevanten ICT-Systeme können nur dann priorisiert, orientiert &amp; optimiert werden, wenn klar ist, <b>welche ICT-systembasierte Business Support Services (ICTBSS) in welcher Qualität &amp; Menge für welche &amp; wie viele berechtigte Service-Konsumenten</b> erbracht werden müssen. Deswegen müssen die geschäftsrelevanten ICTBSS<br />
1. <b>identifiziert</b> werden an Hand von Service-Konsument, Service-Objekt &amp; service-spezifischen Nutzeffekten<br />
2. <b>spezifiziert</b> werden -auf der Basis der 12 Standard-Service-Attribute<br />
3. <b>katalogisiert</b> werden auf der Basis der ausgearbeiteten Service-Spezifikationen mit ihren 12 Attribut(wert)en<br />
4. <b>konzipiert</b> werden ausgehend von der ausgearbeiteten Service-Spezifikation für den ICTBSS mittels Erstellung der zugehörigen Service Map &amp; des erforderlichen Service-Drehbuchs (= Service-Konzept)<br />
5. <b>kommittiert</b> werden auf der Basis der aus dem Service-Katalog ausgewählten Service Level-Spezifikation, die zum Kernbestandteil des jeweiligen SLAs wird<br />
6. <b>orchestriert</b> werden durch die Beauftragung der in- &amp; externen Service Supplier auf der Basis der ausgearbeiteten Service-Konzepte<br />
7. <b>konzertiert</b> werden durch vorausschauendes Dirigieren aller in- &amp; externen Service Supplier im Rahmen der Service Supply Chains entsprechend dem Service-Abrufaufkommen aller berechtigten Service-Konsumenten<br />
8. <b>fakturiert</b> werden auf der Basis der vereinbarten Service-Erbringungspreise &amp; der Service-Mengen, die die berechtigten Service-Konsumenten im jeweiligen Bezugszeitraum konsumiert haben</p>
<p>s. Präsentationsunterlagen zu Pre-Workshop &#8216;Servicialisierung &#8211; Von der Service-Identifizierung bis zur Service-Fakturierung&#8217; bei der USU World 2011<br />
<a href="http://www.slideshare.net/PaulGHz/usu-world-2011-preworkshop-servicialisierung-20110524-v020000" rel="nofollow">http://www.slideshare.net/PaulGHz/usu-world-2011-preworkshop-servicialisierung-20110524-v020000</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu ITIL &#8211; Servicelebenszyklus Teil 1 &#8211; Überblick von Paul G. Huppertz</title>
		<link>http://www.itsm-wissen.de/itil-servicelebenszyklus-teil-1-uberblick/#comment-24</link>
		<dc:creator>Paul G. Huppertz</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Jun 2011 07:09:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.itsm-wissen.de/?p=276#comment-24</guid>
		<description>Die referenzierte &amp; kritisierte Formulierung ist:
&quot;&quot;Service Management” ist eine Zusammenstellung von Fähigkeiten, die dem Kunden einen Wert “Value” im Sinne von Services liefert.&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die referenzierte &amp; kritisierte Formulierung ist:<br />
&#8220;&#8221;Service Management” ist eine Zusammenstellung von Fähigkeiten, die dem Kunden einen Wert “Value” im Sinne von Services liefert.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu ITIL &#8211; Servicelebenszyklus Teil 1 &#8211; Überblick von Paul G. Huppertz</title>
		<link>http://www.itsm-wissen.de/itil-servicelebenszyklus-teil-1-uberblick/#comment-23</link>
		<dc:creator>Paul G. Huppertz</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Jun 2011 07:07:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.itsm-wissen.de/?p=276#comment-23</guid>
		<description>&lt;&gt;
Zu dieser Formulierung müssen etliche Punkte kritisch hinterfragt werden:

- Da jeglicher Service per se intangibel &amp; immateriell, substanzlos &amp; vergänglich ist, kann man alleinzig die Service-Erbringung, jedoch nicht den Service.
http://en.wikipedia.org/wiki/Service_(economics)#Service_characteristics
s. Präsentationsunterlagen zu Webinar 01 &#039;Der Service - das unfassbare Phänomen&#039; aus der 12-teiligen Webinar-Reihe &#039;service@ducation - Grundlagen der Servicialisierung&#039;
http://www.slideshare.net/PaulGHz/serviceducation2011-11-webinar-01-servicebegriff-20110517-v010100
Insofern ist &quot;Service Management&quot; ein Oxymoron. Besser treffend muss es heißen &quot;Service Delivery Management&quot; bzw. &quot;Service-Erbringungsmanagement&quot; bzw. &quot;Dienst-Leistungsmanagement&quot;. 
s. Fachartikel &#039;Dienstleistungsmanagement - Der Lösungsansatz für die nachhaltige Kundenbindung und Geschäftsentwicklung&#039;
http://www.wissensnavigator.com/documents/FachbeitragDienstleistungsmanagement20041203.pdf
Die Verkürzung zu &quot;Service Management&quot; bedeutet in ITIL durchgängig &quot;System Management&quot;, denn in ITIL wird der Service-Begriff mit dem Systembegriff verwechselt bzw. gleichgesetzt.
s. Video-Vortrag &#039;ITIL im Irrtum - Neues Verständnis von Service gefordert&#039; bei &amp; mit ComConsult-study.tv
http://www.comconsult-study.tv/de/ITIL-im-Irrtum-neues-Verstaendnis-von-Service-gefordert::1383:14.html
http://www.slideshare.net/PaulGHz/videovortrag-itil-im-irrtum-bei-comconsultstudytv-v030100

- &quot;Service Management&quot; ist keine Zusammenstellung von Fähigkeiten; das wäre allenfalls Service-Kompetenz. Auch hier zeigt sich eine schwache begrifflich-inhaltliche Grundlage.

- Wegen der Gleichsetzung der Begriffe Service und System bedeutet die Formulierung &quot;Service Management liefert dem Kunden einen Value in Form von Services&quot; in Wirklichkeit &quot;(IT) System Management liefert dem Kunden einen Value in Form von (IT-)Systemen&quot;. Das ist nur dann schlüssig, wenn dem Kunden ICT-Systeme verkauft bzw. geliefert werden, was ein Hersteller oder Lieferant auch tut. Selbst das Management der ver- bzw. gekauften Systeme ist für den auftraggebenden Service-Kunden noch nicht primär relevant. Der auftraggebende Service-Kunde aus einer Fachabteilung eines Unternehmens beauftragt den unternehmensinternen rechenschaftspflichtigen Service Provider damit, den Mitarbeitern in seinem Verantwortungsbereich (= berechtigte Service-Konsumenten) jeden einzelnen von ihnen abgerufenen ICT-systembasierten Business Support Service (ICTBSS) zu erbringen. Services können also nicht &quot;geliefert&quot; werden wie Sachgüter, sondern sie müssen jeweils erbracht werden. D.h. dass jeder Service auf den expliziten Service-Abruf eines berechtigten Service-Konsumenten von Grund auf neu bewerkstelligt und explizit an den abrufenden Service-Konsumenten erbracht werden muss.

- Selbst ein spezifikationsgemäß erbrachter ICTBSS ist per se sowohl für den abrufenden Service-Konsumenten als auch für den auftraggebenden Service-Kunden keinerlei &quot;Value&quot;. 
Aus der Sicht des Service-Konsumenten ist ein Service etwas, nämlich ein Bündel von Nutzeffekten, das ihm ermöglicht, seine aktuell anstehende geschäftliche Aktivität auszuführen, denn genau deswegen ruft ein Service-Konsument einen Service ab. Erst durch Konsumierung &amp; Verwendung der an ihn erbrachten service-spezifischen Nutzeffekte hat der abrufende Service-Konsument die Möglichkeit, geschäftliche Wertschöpfung zu realisieren. Insofern ist allein der abrufende Service-Konsument der Wertschöpfer. Weder der der Service per se noch dessen Erbringung haben einen originären Wert. Vielmehr hat jeder erbrachte &amp; konsumierte Service einen Service-Erbringungspreis, wie z.B. die geleistete &amp; verbrauchte kWh.
s. Präsentationsunterlagen zu Webinar 02 &#039;Der Service-Konsument - Erfolgsfaktor der Service-Erbringung&#039; aus der Reihe &#039;service@ducation&#039;. 
http://www.slideshare.net/PaulGHz/serviceducation2011-11-webinar-02-servicekonsument-20110607-v010100

Fazit:
Die referenzierte Formulierung muss grundlegend überarbeitet werden, um verlustträchtige Fehlorientierungen zu vermeiden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&lt;&gt;<br />
Zu dieser Formulierung müssen etliche Punkte kritisch hinterfragt werden:</p>
<p>- Da jeglicher Service per se intangibel &amp; immateriell, substanzlos &amp; vergänglich ist, kann man alleinzig die Service-Erbringung, jedoch nicht den Service.<br />
<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Service_(economics)#Service_characteristics" rel="nofollow">http://en.wikipedia.org/wiki/Service_(economics)#Service_characteristics</a><br />
s. Präsentationsunterlagen zu Webinar 01 &#8216;Der Service &#8211; das unfassbare Phänomen&#8217; aus der 12-teiligen Webinar-Reihe &#8216;service@ducation &#8211; Grundlagen der Servicialisierung&#8217;<br />
<a href="http://www.slideshare.net/PaulGHz/serviceducation2011-11-webinar-01-servicebegriff-20110517-v010100" rel="nofollow">http://www.slideshare.net/PaulGHz/serviceducation2011-11-webinar-01-servicebegriff-20110517-v010100</a><br />
Insofern ist &#8220;Service Management&#8221; ein Oxymoron. Besser treffend muss es heißen &#8220;Service Delivery Management&#8221; bzw. &#8220;Service-Erbringungsmanagement&#8221; bzw. &#8220;Dienst-Leistungsmanagement&#8221;.<br />
s. Fachartikel &#8216;Dienstleistungsmanagement &#8211; Der Lösungsansatz für die nachhaltige Kundenbindung und Geschäftsentwicklung&#8217;<br />
<a href="http://www.wissensnavigator.com/documents/FachbeitragDienstleistungsmanagement20041203.pdf" rel="nofollow">http://www.wissensnavigator.com/documents/FachbeitragDienstleistungsmanagement20041203.pdf</a><br />
Die Verkürzung zu &#8220;Service Management&#8221; bedeutet in ITIL durchgängig &#8220;System Management&#8221;, denn in ITIL wird der Service-Begriff mit dem Systembegriff verwechselt bzw. gleichgesetzt.<br />
s. Video-Vortrag &#8216;ITIL im Irrtum &#8211; Neues Verständnis von Service gefordert&#8217; bei &amp; mit ComConsult-study.tv<br />
<a href="http://www.comconsult-study.tv/de/ITIL-im-Irrtum-neues-Verstaendnis-von-Service-gefordert::1383:14.html" rel="nofollow">http://www.comconsult-study.tv/de/ITIL-im-Irrtum-neues-Verstaendnis-von-Service-gefordert::1383:14.html</a><br />
<a href="http://www.slideshare.net/PaulGHz/videovortrag-itil-im-irrtum-bei-comconsultstudytv-v030100" rel="nofollow">http://www.slideshare.net/PaulGHz/videovortrag-itil-im-irrtum-bei-comconsultstudytv-v030100</a></p>
<p>- &#8220;Service Management&#8221; ist keine Zusammenstellung von Fähigkeiten; das wäre allenfalls Service-Kompetenz. Auch hier zeigt sich eine schwache begrifflich-inhaltliche Grundlage.</p>
<p>- Wegen der Gleichsetzung der Begriffe Service und System bedeutet die Formulierung &#8220;Service Management liefert dem Kunden einen Value in Form von Services&#8221; in Wirklichkeit &#8220;(IT) System Management liefert dem Kunden einen Value in Form von (IT-)Systemen&#8221;. Das ist nur dann schlüssig, wenn dem Kunden ICT-Systeme verkauft bzw. geliefert werden, was ein Hersteller oder Lieferant auch tut. Selbst das Management der ver- bzw. gekauften Systeme ist für den auftraggebenden Service-Kunden noch nicht primär relevant. Der auftraggebende Service-Kunde aus einer Fachabteilung eines Unternehmens beauftragt den unternehmensinternen rechenschaftspflichtigen Service Provider damit, den Mitarbeitern in seinem Verantwortungsbereich (= berechtigte Service-Konsumenten) jeden einzelnen von ihnen abgerufenen ICT-systembasierten Business Support Service (ICTBSS) zu erbringen. Services können also nicht &#8220;geliefert&#8221; werden wie Sachgüter, sondern sie müssen jeweils erbracht werden. D.h. dass jeder Service auf den expliziten Service-Abruf eines berechtigten Service-Konsumenten von Grund auf neu bewerkstelligt und explizit an den abrufenden Service-Konsumenten erbracht werden muss.</p>
<p>- Selbst ein spezifikationsgemäß erbrachter ICTBSS ist per se sowohl für den abrufenden Service-Konsumenten als auch für den auftraggebenden Service-Kunden keinerlei &#8220;Value&#8221;.<br />
Aus der Sicht des Service-Konsumenten ist ein Service etwas, nämlich ein Bündel von Nutzeffekten, das ihm ermöglicht, seine aktuell anstehende geschäftliche Aktivität auszuführen, denn genau deswegen ruft ein Service-Konsument einen Service ab. Erst durch Konsumierung &amp; Verwendung der an ihn erbrachten service-spezifischen Nutzeffekte hat der abrufende Service-Konsument die Möglichkeit, geschäftliche Wertschöpfung zu realisieren. Insofern ist allein der abrufende Service-Konsument der Wertschöpfer. Weder der der Service per se noch dessen Erbringung haben einen originären Wert. Vielmehr hat jeder erbrachte &amp; konsumierte Service einen Service-Erbringungspreis, wie z.B. die geleistete &amp; verbrauchte kWh.<br />
s. Präsentationsunterlagen zu Webinar 02 &#8216;Der Service-Konsument &#8211; Erfolgsfaktor der Service-Erbringung&#8217; aus der Reihe &#8216;service@ducation&#8217;.<br />
<a href="http://www.slideshare.net/PaulGHz/serviceducation2011-11-webinar-02-servicekonsument-20110607-v010100" rel="nofollow">http://www.slideshare.net/PaulGHz/serviceducation2011-11-webinar-02-servicekonsument-20110607-v010100</a></p>
<p>Fazit:<br />
Die referenzierte Formulierung muss grundlegend überarbeitet werden, um verlustträchtige Fehlorientierungen zu vermeiden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu ITSM-Magazin von Mustafa Yalciner</title>
		<link>http://www.itsm-wissen.de/#comment-21</link>
		<dc:creator>Mustafa Yalciner</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jun 2011 18:42:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.itsm-wissen.de/?page_id=228#comment-21</guid>
		<description>Werden in den ITSM-Magazinen Tips zur Einführung von &lt;a title=&quot;ITIL&quot; href=&quot;http://www.act-online.de/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt; ITIL&lt;/a&gt;
gegeben?

Falls ja, wäre das sicher sehr hilfreich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Werden in den ITSM-Magazinen Tips zur Einführung von <a title="ITIL" href="http://www.act-online.de/" rel="nofollow"> ITIL</a><br />
gegeben?</p>
<p>Falls ja, wäre das sicher sehr hilfreich.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
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